Orkan "Kyrill" wütet über Deutschland - eine Bilanz

Stärkster Sturm seit "Lothar" 1999

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zog das Sturmtief "Kyrill" über Deutschland hinweg. Die bisherige Bilanz lautet: Mehrere Tote und Verletzte, Schäden in Millionenhöhe und Stromausfälle quer durch die ganze Republik. Die Bahn stellte den Zugverkehr im besagten Zeitraum sogar ganz ein. Feuerwehren und Rettungskräfte hatten alle Hände voll zu tun, sich um Verletzte zu kümmern und die Straßen von umgeknickten Bäumen zu befreien. Auf dem Brocken im Harz wurden Windgeschwindigkeiten um die 200 km/h gemessen.

 

Mittlerweile hob der deutsche Wetterdienst die Unwetterwarnung auf, es ist jedoch weiterhin Vorsicht geboten. Die Ausläufer des Orkans sind in weiten Teilen Deutschlands noch immer zu spüren und können Bäume zum Umstürzen bringen. Verzichten Sie bitte weiterhin auf Waldspaziergänge.

 

Quelle: Spiegel Online/Netzzeitung

 

In Oberkochen blieb es unterdessen relativ ruhig. Als einziger Einsatz ist ein umgekippter Baum beim Carl-Zeiss-Stadion zu verzeichnen. Details finden Sie unter <link>Einsätze.