Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen gegen einen Feuerwehrmann wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.
Am 20. Oktober letzten Jahres brannte das Bezirksamt Lindach, auch im März 2008 kam es zu einer Brandstiftung: ein Holzstapel im Schwäbisch Gmünder Teilort Lindach stand in Flammen. Bei dem Brand des Bezirksamt entstand hoher Sachschaden. Erste Schätzungen der Polizei gingen damals von einer Schadenshöhe von 100.000 € aus. Mittlerweile erhärtet sich der Verdacht gegen einen Tatverdächtigen: ein Feuerwehrmann ist in das Visier der Ermittler geraten.
Schwäbisch Gmünd Nach einer Hausdurchsuchungen hat sich für die Kriminalpolizei Schwäbisch Gmünd der Verdacht, ein Angehöriger der örtlichen Wehr könnte die zwei Brände in Lindach gelegt haben, 'erhärtet' wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber der Gmünder Tagespost bestätigte.
Nachdem gegen den Mann ein Anfangsverdacht bestanden hatte, weil die polizeiliche Ermittlungsarbeit einen Zusammenhang zwischen den verwendeten 'Zündern' und dem Mann hergestellt hatte, hat die Polizei die Wohnung sowie den Arbeitsplatz des Mannes durchsucht. "Ein Anfangsverdacht ist relativ gering", so Pressesprecher Oliver Knopp "doch nun sei das Niveau des Verdachts etwas höher".
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Quelle: feuerwehr.de
