Autofahrer stürzt nach 35-Meter-Sprung samt Fahrzeug in Kirchendach

"Das gibt es nicht"

Solch eine Szene hätte sich Hollywood nicht besser ausdenken können: Ein Auto schießt mit hohem Tempo eine Straße entlang, der Fahrer verliert die Kontrolle über den Wagen, der nun ein Geländer durchbricht, eine Böschung hinaufrast - und gut 30 Meter durch die Luft bis in das Dach einer Kirche fliegt.

 

"Das gibt es nicht", dachte sich nicht nur Pfarrer Johannes Schubert, als er in der Nacht zu Montag in das klaffende Loch im Dach des Gotteshauses blickte. Doch in Limbach-Oberfrohna in Sachsen, einer Stadt mit gut 25.000 Einwohnern in der Nähe von Chemnitz, ist es wirklich passiert: Das Auto hob ab, flog und blieb im Dachstuhl der Stadtkirche stecken; in etwa sieben Metern Höhe. Der Fahrer, ein 23-Jähriger, überlebte schwer verletzt. Er ist nicht in Lebensgefahr. [...]

 

Quelle: n-tv.de/dpa