Alb-Donau-Kreis: Handys ersetzen den Piepser

Feuerwehren setzen auf kostengünstigere Methode

Feuerprobe bestanden: Nicht nur die Lonseer Feuerwehr setzt inzwischen auf Handy-Alarmierung. Das kommt billiger als Piepser für die Einsatzkräfte. Das Alb-Donau-Landratsamt ist aber nicht begeistert.

 

Die erste Alarmierung über Handy war ein Fehlalarm: Als vergangene Woche bei der Feuerwehr Lonsee eine Meldung über einen angeblichen Zimmerbrand in Ettlenschieß einging, wurden die Feuerwehrleute im Kernort und in Urspring per Piepser benachrichtigt, die aus Ettlenschieß aber per Handy. Nach Auskunft von Kommandant Uli Beyer hat diese Handy-Alarmierung gut geklappt. Über ihr Handy werden jetzt alle Wehrleute in den fünf Teilorten im Notfall benachrichtigt - davon ausgenommen sind Lonsee und Urspring.

 

Lesen Sie weiter in der <link http: www.schwaebische-post.de ueberregional suedwest>Online-Ausgabe der Schwäbischen Post vom 25.02.2010.

 

Auch in Oberkochen wird die Alarmierung per SMS eingesetzt. Allerdings erfolgt diese hier nur als Zusatzalarmierung zum "Piepser". Vor allem zu Stoßzeiten kann es eine hohe Latenz zwischen dem Versand und dem Empfang der SMS geben, die Einsatzbereitschaft wäre also gefährdet.