Feiern in der Faschingszeit - Das sollten Sie wissen!


Fasching
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Die Faschingszeit erreicht in den kommenden Tagen ihren Höhepunkt. Närrisches Treiben und ausgelassene Stimmung wohin man blickt. Dieser Ratgeber gibt Tipps, wie Sie Gefahren in dieser Zeit vermeiden. Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Fastnacht und ein paar tolle Tage.

 

  • Verwenden Sie für Ihre Dekoration schwer entflammbares Dekorationsmaterial. Sie erkennen dies am Aufdruck „B1“. Dekorationen, Girlanden, Luftschlangen oder Lampions dürfen nicht mit offenem Feuer, Heizstrahlern oder Glühbirnen in Berührung kommen.
  • Verwenden Sie für Kostüme schwer entflammbares Material. Auch eine ausgefallene Verkleidung kann leicht aus brandfesten Materialen zusammengestellt werden.
  • Seien sie vorsichtig mit offenem Feuer in dekorierten Räumen, bringen Sie Kerzen und Lampions so an, dass sie vor dem närrischen Treiben sicher sind.
  • Lassen Sie brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt. Löschen Sie diese bei Nichtgebrauch.
  • Gehen Sie mit glimmenden Zigaretten nicht achtlos um. Diese entfachen schnell einen Brand, zumal auf dem Boden oftmals viel Konfetti liegt.
  • Zigaretten können noch lange nachglühen. Entleeren Sie Aschenbecher niemals in Papierkörbe.
  • Kennzeichnen Sie Notausgänge deutlich und stellen Sie sie nicht zu. Sie sind während der gesamten Veranstaltung geöffnet zu halten (nicht abschließen).
  • Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderen Wurfwaren heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • Setzen Sie sich bei Alkoholkonsum nicht mehr an das Steuer eines Fahrzeuges. Steigen Sie besser auf Taxen, Bahn oder Bus um. Ab 0,3 Promille ist Ihre Fahrtüchtigkeit bereits eingeschränkt. Die gesetzliche Grenze liegt bei 0,5 Promille. Für Fahranfänger innerhalb der Probezeit und Jugendliche unter 21 Jahren gilt seit 1. August 2007 ein absolutes Alkoholverbot (0,0 Promille). Ein Verstoß wird mit mindestens 125 Euro, 2 Punkten in Flensburg sowie der Verlängerung der Probezeit geahndet.